Arthur Schnitzler: Flucht in die Finſternis
Arthur Schnitzler verfaßte ſeine Novelle «Flucht in die Finſternis» ſchon 1917, veröffentlichte ſie aber erſt 1931 in der «Voſſiſchen Zeitung». Dies zeigt, daß er ein ambivalentes Verhältnis zu dieſem grandioſen Text behielt, der einen eher düſteren Charakter aufweiſt und dem die Leichtigkeit anderer Erzählungen von Schnitzler fehlt. Weitere Informationen zu Schnitzler und dieſem Werk findet man (zum Beiſpiel) bei wikipedia.
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Dieſe Verſion mit Fraktur-Satz wurde mit äußerſter Sorgfalt erſtellt, um ein gut ausſehendes, typographiſch anſpruchsvolles Ergenis zu erzielen. Den verwendeten Zeichenſatz habe ich (im Vergleich zu dem Eichendorffſchen «Taugenichts» und der «Hochgräfin Gritta» überarbeitet, insbeſondere bezüglich Geſtaltung des «ſ» und des «f» und der zugehörigen Ligaturen, wobei die Ligaturen «fä», «fö», «fü», «ſä», «ſö», «ſü» neu hinzukamen.
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