Ralf Gawliſta: Lehrbuch analytiſcher klaſſiſcher Mechanik

Ende 1996 erſchien die erſte Auflage des Lehrbuches analytiſcher klaſſiſcher Mechanik, kurze Zeit später (1997) folgten die Übungsaufgaben zu analytiſcher klaſſiſcher Mechanik, und zwar damals noch als auf Papier gedruckte Bücher. Dieſe Erſtauflagen ſind inzwiſchen vergriffen, ſo daß es nun (ſeit Oktober 2009) eine völlig überarbeitete Neuauflage als E-Books gibt. Beide Werke sind inzwiſchen (ſeit Oktober 2010) nicht nur in Form von E-Books, ſondern auch wieder als papierene Bücher erhältlich!
Erhältlich ſind Lehrbuch und Übungsaufgaben über alle größeren E-Book-Händler, zum Beiſpiel bei Ciando.
- Taſchenbuch: Lehrbuch analytiſcher klaſſiſcher Mechanik, ISBN13: 978-3-931333-22-5, 360 Seiten DIN A5, Euro 32,90.
- E-Book: Lehrbuch analytiſcher klaſſiſcher Mechanik, ISBN13: 978-3-931333-20-1, 574 Seiten DIN A5, Euro 24,90.
- Taſchenbuch: Übungsaufgaben zu analytiſcher klaſſiſcher Mechanik, ISBN13: 978-3-931333-23-2, 124 Seiten DIN A5, Euro 15,90.
- E-Book: Übungsaufgaben zu analytiſcher klaſſiſcher Mechanik, ISBN13: 978-3-931333-21-8, 186 Seiten DIN A5, Euro 12,90.
Das Lehrbuch deckt den Stoffumfang der klaſſiſchen Mechanik (ohne Relativitätstheorie) im Rahmen der Theoretiſchen Phyſik an deutſchen Univerſitäten ab. Für die vorliegende 2. Auflage wurden einige wenige Fehler, die im Laufe der zehn Jahre bekanntgeworden waren, korrigiert, und der geſamte Inhalt inkluſive der Abbildungen wurde gründlich überarbeitet. Beiſpielſeiten (E-Book) finden ſich hier. (Die Taſchenbuchverſion unterſcheidet ſich nur durch Layout-Details wie z.B: Schriftgröße.)
Die Übungsaufgaben beinhalten, wie der Titel ſchon beſagt, Übungsaufgaben aus dem Gebiet der Theoretiſchen Phyſik/Mechanik, von denen etliche ausführlich vorgerechnet und gelöſt werden. Solch ein ausführliches Vorrechnen hätte den Umfang des Lehrbuches geſprengt, ſo daß eine eigenſtändige Veröffentlichung hieraus gemacht wurde. Inſofern verſtehen ſich die Übungsaufgaben als Ergänzung zum Lehrbuch, können aber durchaus auch ohne dieſes verwendet werden, ſofern man darüber hinwegſehen mag, daß der eigentliche Lehrſtoff nicht nochmals dargeſtellt wird, ſondern nur als Bezug auf die entſprechenden Stellen im Lehrbuch genannt werden. Beiſpielſeiten (E-Book) finden ſich hier. (Die Taſchenbuchverſion unterſcheidet ſich nur durch Layout-Details wie z.B: Schriftgröße.)
Klappentext Lehrbuch: Von den Newtonſchen Axiomen bis hin zur kanoniſchen Mechanik verſchafft das Lehrbuch dem Leſer einen Einblick in die analytiſche klaſſiſche Mechanik. Unter dem Blickwinkel der theoretiſchen Phyſik werden mathematiſche Strukturen im Themenkreis der klaſſiſchen Mechanik dargelegt. Obwohl der Autor ſich um korrekte mathematiſche Darſtellungen und Begriffe bemüht, wird hier keineswegs nur reine Mathematik zelebriert, ſondern es werden neue Perſpektiven und unkonventionelle Löſungswege beſchritten und andererſeits zu jedem Themenbereich typiſche Übungsaufgaben ausführlich vorgerechnet. Auch wenn in dieſem Buch anſpruchsvolle Phyſik betrieben wird, fällt es aus dem Rahmen üblicher Lehrbücher heraus; und das nicht nur in ſprachlicher Hinſicht.
Klappentext Übungsaufgaben: Zum »Lehrbuch analytiſcher klaſſiſcher Mechanik« legt Ralf Gawliſta dieſe Aufgabenſammlung vor, mit der der künftige Phyſiker ſein friſch erworbenes Wiſſen an Hand konkreter Problemſtellungen überprüfen kann. Die zu bearbeitenden Themenkreiſe reichen von den Newtonſchen Axiomen bis zur kanoniſchen Mechanik. Ausführliche Beiſpielrechnungen erleichtern das Löſen ähnlicher Frageſtellungen. Herangehensweiſen und Grundideen der Aufgaben werden zunächſt im Text geſchildert und anſchließend hergeleitet. Darüber hinaus geben weitere Aufgaben ohne Muſterlöſungen einen Anreiz, ſich tiefergehend mit dem Stoff auseinanderzuſetzen.
Wichtige Anmerkung: Es ſei, um Mißverſtändniſſen vorzubeugen, geſagt, daß beide Werke nicht in einer Fraktur-Schrift, ſondern wie hierzulande üblich in einer Antiqua geſetzt ſind! Einzig ungewöhnliches Merkmal im Schriftbilde iſt, abgeſehen von der «alten» Rechtſchreibung, die aus der Erſtauflage unverändert beibehalten wurde, die konſequente Unterſcheidung zwiſchen «ſ» und «s».

